Dezember 14

ownCloud

Wir alle nutzen heutzutage Cloud Lösungen, ob bewusst oder unbewusst. iCloud, Google Cloud, Dropbox, etc. All unsere Daten werden dort gespeichert. Urlaubsbilder, Musik, Filme, Kontakte, Kalender, etc. 

Doch sind unsere Daten dort auch wirklich sicher? Die AGB`s der Anbieter oder die DSGVO sollen uns Sicherheit geben. Können wir das auch kontrollieren? Nein!

Möchtest du also die volle Kontrolle über deine Daten haben, dann habe ich hier für dich einige Lösungen mit Erfahrungswerten bereitgestellt:

1. Version

Hardwarekomponenten:
1x Raspberry Pi 2 Model B (ca. 70 Euro)
1x Samsung 32GB SD Karte (ca. 12 Euro)

Software:
Rasbian
ownCloud 9.0
MySQL

Darstellung:

Erfahrungsbericht:
Dies ist eine schöne schnelle Lösung, jedoch für einen Dauerbetrieb nicht zu empfehlen. Die SD Karten haben nur eine bestimmte Anzahl an Lese-/Schreibzugriffen. Ich musste die Erfahrung machen, das die SD Karten nach ca. 3 Monaten die ersten Fehler aufwiesen.
Datein fehlten, Tabellen in der MySQL Datenbank waren beschädigt oder sogar die ganze SD Karten Partition war beschädigt.
In einigen Foren berichteten auch andere Benutzer von den gleichen Problemen und kamen alle auf den gleichen Schluss, eine externe Festplatte muss installiert werden.

Diese Einrichtung ist etwas komplizierter, daher habe ich mich auf eine andere Lösung eingelassen. Etwas teurer, aber deutlich stabiler und sicherer.

2. Version

Hardwarekomponenten:
1x NAS Storage – Asustor AS-202TE (ca. 250 Euro)
2x Festplatte – Western Digital Red 2TB (ca. 190 Euro)

Software:
NextCloud 13

Darstellung

Die heutigen NAS Systeme bieten über eine Web Oberfläche die Installation von Apps an. Darunter auch die App “NextCloud”. Im Internet finden sich dazu auch eine menge Installationsanleitungen. Die Installation für das Asustor lief wiefolgt ab:

to be continue…